Für Menschen, die mit Menschen arbeiten und Beziehungsdynamiken, Körpersignale und nonverbale Kommunikation genauer verstehen möchten.
Verbinde systemisches Denken und Körperarbeit zu einer integrierten Form der Begleitung.
Über die Ausbildung
Wenn du mit Menschen arbeitest, kennst du wahrscheinlich diese Situationen:
Du hast Ausbildungen gemacht, Methoden gelernt und Erfahrung gesammelt, und trotzdem kennst du wahrscheinlich die Momente, in denen Wissen und Sprache an eine Grenze kommen.
Viele Ausbildungen vermitteln wertvolle Methoden und Konzepte. Im direkten Kontakt mit Menschen zeigt sich jedoch oft, dass eine einzelne Perspektive nicht genügt. Was Menschen sagen, was ihr Körper zeigt, welche Dynamiken zwischen ihnen wirken und welche Geschichte dahinter liegt, lässt sich selten durch einen Ansatz allein erfassen.
Genau an dieser Stelle setzt BISC an: Systemisches Denken und Körperarbeit werden miteinander verbunden. Dadurch wird greifbar, was mit einer einzelnen Perspektive oft schwer zu erfassen ist.
BISC ist aus vielen Jahren praktischer Arbeit entstanden. Wir haben immer wieder erlebt, wie gut sich systemisches Arbeiten und Körperarbeit ergänzen. Beide Ansätze eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das, was Menschen bewegt. Zusammen entsteht ein umfassenderes Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken, Körpersignale und Veränderungsprozesse.
„Symptome sind Lösungen“ Dieser eine Satz hat sich tief verankert und verändert seitdem wirklich jeden Kontakt. Menschen, die mich früher aufgeregt hätten, kann ich jetzt in ihrem Verhalten anders einordnen: Ich muss nicht mehr reagieren, ich kann einfach beobachten und versuche zu verstehen. Und in meiner Arbeit mit Klienten: Ich begegne dem, was kommt, mit einer Ruhe, die ich vorher nicht hatte.“
Diese Ausbildung passt besonders gut zu dir, wenn du …
• mit Menschen arbeitest und die Zusammenhänge zwischen Körper, Psyche und Beziehung besser verstehen möchtest
• systemisches Arbeiten und Körperarbeit in deine bestehende Praxis integrieren möchtest
• fachliche Qualifizierung und persönliche Entwicklung miteinander verbinden möchtest
• Methoden nicht nur kennenlernen willst, sondern wissen möchtest, wann und wie du sie einsetzt
• deinen eigenen Stil in der Arbeit mit Menschen entwickeln möchtest
• bereit bist, über einen längeren Zeitraum zu lernen, zu üben und Erfahrungen zu sammeln
Was sich durch BISC verändert
Für deine Klient:innen
Sie fühlen sich gesehen, weil du einen Raum schaffst, in dem sie ihre eigenen Antworten finden können. Körpersignale, Muster und Symptome werden besser verständlich und nutzbar.
• sie verstehen besser, wofür bestimmte Muster entstanden sind
• sie gewinnen mehr Vertrauen in ihre eigene Wahrnehmung
• sie finden eigene Antworten statt fertige Lösungen zu übernehmen
Für deine Arbeit
Du kannst komplexere Situationen besser einordnen. Du stellst andere Fragen, hörst anders zu und entwickelst mehr Sicherheit darin, wann welcher Ansatz hilfreich ist.
• du erkennst Zusammenhänge früher
• du kannst Prozesse länger offen halten
• du gewinnst Sicherheit in deiner fachlichen Einschätzung
• du entwickelst deinen eigenen Stil in der Arbeit mit Menschen
Für dich
Du gehst weniger mit dem Druck in Sitzungen, sofort wissen zu müssen, was gebraucht wird. Du lernst, deine Körpersignale, Reaktionen und deine eigene Geschichte bewusster wahrzunehmen.
• du nimmst eigene Reaktionen früher wahr
• du lernst dich selbst und deine Muster besser kennen
• du gewinnst mehr Vertrauen in deine Wahrnehmung
• du gehst klarer und orientierter in die Arbeit mit Menschen
„BISC verbindet Selbsterfahrung und praktische Ausbildung auf eine Art, die ich so nicht erwartet hatte. Durch die Körperarbeit lerne ich mich selbst klarer zu spüren, und das verändert, wie ich meinem Gegenüber begegne. Ich werde offener für das, was zwischen uns passiert, nehme Spannungen und Signale wahr, die ich vorher nicht gesehen habe. In den praktischen Übungen lerne ich, damit zu arbeiten.“
Deine Meilensteine in der Ausbildung
Nach dem ersten Wochenende
Du beginnst anders auf Situationen zu schauen. Wahrnehmen und Einordnen rücken stärker in den Vordergrund. Viele Teilnehmer berichten von ersten Aha-Momenten im beruflichen und privaten Alltag.
• du erkennst eigene Reaktionsmuster früher
• du bemerkst schneller, wann Bewertungen entstehen
• du gewinnst neue Möglichkeiten zu reagieren
Nach 3 Modulen
Dein Blick auf Menschen verändert sich. Du siehst nicht nur Verhalten, sondern auch die Geschichte dahinter. Zusammenhänge werden klarer und Fragen entstehen aus einem anderen Verständnis heraus.
• du erkennst Muster und Zusammenhänge früher
• du hörst anders zu
• du stellst andere Fragen
Nach einem Jahr
Durch Praxis, Feedback und Selbsterfahrung wird vieles selbstverständlicher. Du entwickelst Sicherheit darin, wann welcher Ansatz hilfreich ist und wann es sinnvoll ist, Raum zu lassen.
• mehr Sicherheit in der Begleitung
• mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung
• Gespräche gewinnen an Tiefe
Nach zwei Jahren
Systemisches und körperorientiertes Arbeiten greifen ineinander. Du arbeitest aus einer Haltung heraus, die durch Erfahrung, Praxis und Selbsterfahrung gewachsen ist.
• du verbindest beide Ansätze selbstverständlich
• du nutzt Körpersignale bewusster in deiner Arbeit
• du weißt, was du kannst und wo deine Grenzen liegen
„Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass sich mein Blick auf systemisches Arbeiten verändert hat. Es blieb nicht nur Theorie. Vieles wurde natürlicher, klarer und im Kontakt mit Menschen tatsächlich anwendbar. Besonders wertvoll waren für mich die vielen praktischen Beispiele und die Art, wie Christoph und Dipali ihre Erfahrung direkt in die Übungen eingebracht haben. Dadurch wurden Inhalte nicht nur verständlich, sondern im Erleben greifbar.“
Wie sich die Arbeit verändern kann
Vor BISC
- Du greifst vor allem auf das zurück, was du bereits gelernt hast.
- Manche Situationen lassen sich schwer einordnen.
- Der Fokus liegt oft auf dem Gesagten.
- Du suchst nach der passenden Methode oder Intervention.
- Komplexe Prozesse können Unsicherheit auslösen.
- Wissen und Praxis stehen teilweise nebeneinander.
Nach BISC
- Systemisches Arbeiten und Körperarbeit ergänzen sich selbstverständlich.
- Zusammenhänge und Muster werden früher erkennbar.
- Körpersignale und nonverbale Kommunikation erhalten mehr Bedeutung.
- Mehr Sicherheit in der Arbeit mit Menschen.
- Ein tieferes Verständnis dafür, wann welche Intervention hilfreich ist.
- Wissen, Erfahrung und Praxis greifen ineinander.
Rahmenbedingungen und Ablauf
2 Jahre
Format
Präsenzveranstaltung am Hommage Institut in Quirnheim
Materialien
Skripte, Handouts, Audioaufzeichnungen der Theorie Inputs und Protokolle
6 Ausbildungswochenenden pro Jahr
12 Module insgesamt
Begleitung zwischen den Modulen
Live Calls mit Christoph und Dipali für Fragen, Fallbesprechungen und Feedback
Lernen in der Gruppe
Peer Groups zum gemeinsamen Üben, Reflektieren und Vertiefen der Inhalte
Praxisorientierung
Praktische Übungen, Demonstrationen, Selbsterfahrung und Arbeit mit ersten Klient:innen
Drei Zertifizierungsstufen möglich, abhängig vom gewünschten Umfang der praktischen Umsetzung und Dokumentation
Was du bekommst
Was du mitbringen solltest
Eine fundierte, praxisnahe Ausbildung, die systemische und körperorientierte Arbeit miteinander verbindet
Einen klaren methodischen Rahmen, ergänzt durch viele erprobte Übungen, Demonstrationen und Selbsterfahrungsräume
Die Fähigkeit, körperliche Signale und systemische Dynamiken sicher zu erkennen und professionell zu begleiten
Persönliche Begleitung durch erfahrene Lehrtherapeut:innen
Ein wachsendes Verständnis für deine eigene Haltung, Grenzen und Ressourcen
Eine Gemeinschaft von Menschen, die Entwicklung und Echtheit genauso ernst nehmen wie du
Interesse an der Arbeit mit Menschen
Bereitschaft, eigene Erfahrungen in den Lernprozess einzubeziehen
Offenheit für Selbsterfahrung, Feedback und Reflexion
Freude daran, Neues auszuprobieren und praktisch zu üben
Zeit und Bereitschaft, die Ausbildung über zwei Jahre aktiv mitzugestalten
Was du bekommst
Eine fundierte, praxisnahe Ausbildung, die systemische und körperorientierte Arbeit miteinander verbindet
Einen klaren methodischen Rahmen, ergänzt durch viele erprobte Übungen, Demonstrationen und Selbsterfahrungsräume
Die Fähigkeit, körperliche Signale und systemische Dynamiken sicher zu erkennen und professionell zu begleiten
Persönliche Begleitung durch erfahrene Lehrtherapeut:innen
Ein wachsendes Verständnis für deine eigene Haltung, Grenzen und Ressourcen
Eine Gemeinschaft von Menschen, die Entwicklung und Echtheit genauso ernst nehmen wie du
Was du mitbringen solltest
Interesse an der Arbeit mit Menschen
Bereitschaft, eigene Erfahrungen in den Lernprozess einzubeziehen
Offenheit für Selbsterfahrung, Feedback und Reflexion
Freude daran, Neues auszuprobieren und praktisch zu üben
Zeit und Bereitschaft, die Ausbildung über zwei Jahre aktiv mitzugestalten
Deine Investition
Einmalzahlung
2.100 € pro Jahr
(4.200 € gesamt)
oder
Ratenzahlung
24 Raten à 199 €
(4.776 € gesamt)
„Ich dachte, ich lerne neue Techniken, um meine Arbeit zu erweitern. Dabei hat es mein Leben grundlegend verändert. Ich stehe selbstbewusst in meinem Leben und meiner Arbeit.“
Traumasensible Körpertherapeutin
Gemeinsam begleiten wir seit über 30 Jahren Menschen in Therapie, Beratung, Körperarbeit und persönlicher Entwicklung.
Aus dieser Erfahrung ist BISC entstanden. Eine Ausbildung, die systemisches Arbeiten und Körperarbeit verbindet und beides in Praxis, Selbsterfahrung und fachlicher Entwicklung zusammenführt.
Was wir vermitteln, stammt aus unserer täglichen Arbeit mit Menschen und wurde über viele Jahre erprobt und weiterentwickelt.
Systemischer Familientherapeut
Dipali Bagga,
Traumasensible Körpertherapeutin
Jahrgang 1973
geboren in Chennai (Indien), seit über 30 Jahren in Deutschland
körpertherapie
systemische familientherapie
traumasensible körper-arbeit
yogatherapie
langjährige Praxis in körperorientierter und systemisch-integrativer Einzel- und Gruppenarbeit
fünf Jahre Körpertherapeutin in der Schlosspark-Klinik Dirmstein
Schwerpunkt körperbasierte Traumatherapie und Gruppenarbeit
Schwerpunkte:
Verbindung von Körper, Emotion und Beziehung
Regulation des Nervensystems
Begleitung von Menschen mit traumatischen Lebenserfahrungen
leitet gemeinsam mit Christoph Müller die Selbsterfahrungsgruppe Circle
bildet im Bereich systemisch-körperintegriertes Coaching aus
Entwicklerin der Trauma-Archetypen – ein Leitfaden zum Verständnis von Trauma-Erleben im Alltag
Christoph Müller,
Studium der Theologie und Musik in Hamburg, Berlin und Basel
Jahrgang 1960
einzeltherapie
paartherapie
familientherapie
supervision
weiterbildung
Ausbildung in systemischer Familientherapie, Gestalttherapie, Körpertherapie und Transaktionsanalyse
2006 Gründung des Hommage-Instituts für systemische Entwicklung und Psychosomatik mit Ausbildungsbetrieb und eigener Praxis
Schwerpunkt: Arbeit mit Pflegefamilien als Supervisor, Berater und Dozent bei den Jugendämtern in Mannheim, Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Neustadt, Landau, Kaiserslautern, Pirmasens, Kusel, Alzey, Mainz und Kirchheimbolanden
Dozent für systemische Verfahren an verschiedenen Bildungsinstituten, u. a. den Paracelsus Schulen in Mannheim, Frankfurt und Mainz
Was uns ausmacht
Gemeinsam begleiten wir seit über 30 Jahren Menschen in Therapie, Beratung, Körperarbeit und persönlicher Entwicklung.
Aus dieser Erfahrung ist BISC entstanden. Eine Ausbildung, die systemisches Arbeiten und Körperarbeit verbindet und beides in Praxis, Selbsterfahrung und fachlicher Entwicklung zusammenführt.
Was wir vermitteln, stammt aus unserer täglichen Arbeit mit Menschen und wurde über viele Jahre erprobt und weiterentwickelt.
Dipali Bagga, Jahrgang 1973
geboren in Chennai (Indien), seit über 30 Jahren in Deutschland
körpertherapie
systemische familientherapie
traumasensible körper-arbeit
yogatherapie
langjährige Praxis in körperorientierter und systemisch-integrativer Einzel- und Gruppenarbeit
fünf Jahre Körpertherapeutin in der Schlosspark-Klinik Dirmstein
Schwerpunkt körperbasierte Traumatherapie und Gruppenarbeit
Schwerpunkte:
Verbindung von Körper, Emotion und Beziehung
Regulation des Nervensystems
Begleitung von Menschen mit traumatischen Lebenserfahrungen
leitet gemeinsam mit Christoph Müller die Selbsterfahrungsgruppe Circle
bildet im Bereich systemisch-körperintegriertes Coaching aus
Entwicklerin der Trauma-Archetypen – ein Leitfaden zum Verständnis von Trauma-Erleben im Alltag
Christoph Müller, Jahrgang 1960
Studium der Theologie und Musik in Hamburg, Berlin und Basel
einzeltherapie
paartherapie
familientherapie
supervision
weiterbildung
Ausbildung in systemischer Familientherapie, Gestalttherapie, Körpertherapie und Transaktionsanalyse
2006 Gründung des Hommage-Instituts für systemische Entwicklung und Psychosomatik mit Ausbildungsbetrieb und eigener Praxis
Schwerpunkt: Arbeit mit Pflegefamilien als Supervisor, Berater und Dozent bei den Jugendämtern in Mannheim, Ludwigshafen, Bad Dürkheim, Neustadt, Landau, Kaiserslautern, Pirmasens, Kusel, Alzey, Mainz und Kirchheimbolanden
Dozent für systemische Verfahren an verschiedenen Bildungsinstituten, u. a. den Paracelsus Schulen in Mannheim, Frankfurt und Mainz
Addresse
Kleine Wust 2 67280 Quirnheim
Telefon
Dipali: 06359-8101714 Christoph: 06359-947080
info@hommage-institut.de dipali@hommage-institut.de c.mueller@hommage-institut.de